Stand: Di 15.09. · 06:31
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Montag, 14. September 2026 · 17:30 Uhr

Meta-Datenbrille in Deutschland rechtlich problematisch, Fitbit verlangt Google-Konto

Metas Smart Glasses stoßen auf datenschutzrechtliche Bedenken, während Google Fitbit-Nutzern ein Google-Konto vorschreibt.

Goo­gle hat mit dem Up­date auf Ver­si­on 5.08 sei­ner He­alth-App die Mi­gra­ti­on aller Fit­bit-Nut­zer ab­ge­schlos­sen13. Wer die App künf­tig ver­wen­den will, be­nö­tigt zwin­gend ein Goo­gle-Konto – eine Op­ti­on, die App ohne Ac­count zu nut­zen, ent­fällt damit voll­stän­dig13.

Un­ter­des­sen warnt der Da­ten­schutz­be­auf­trag­te, dass Metas smar­te Bril­len in Deut­sch­land kaum rechts­si­cher ein­ge­setzt wer­den kön­nen2. Be­stimm­te Funk­ti­o­nen der Da­ten­bril­le stün­den in di­rek­tem Kon­flikt mit gel­ten­dem deut­schen Recht, und die an­fäng­li­che Be­geis­te­rung für das Gad­get habe spür­bar nach­ge­las­sen2.