Stand: Mo 21.09. · 06:31
Technik

Sonntag, 20. September 2026 · 15:05 Uhr

Cyberangriff auf LMU München legt Studierendendaten offen

Bei einem Cyberangriff auf die LMU München sind persönliche Daten von Studierenden wie Adressen und Bankverbindungen abgeflossen.

Bei einem Cy­be­r­an­griff auf die Lud­wig-Ma­xi­mi­li­ans-Uni­ver­si­tät Mün­chen sind sen­si­ble Daten von Stu­die­ren­den ab­han­den­ge­kom­men, dar­un­ter Namen, Adres­sen, Bank­ver­bin­dun­gen und Bil­dungs­ab­sch­lüs­se1. Das ge­naue Aus­maß des Vor­falls sowie der Ab­lauf des An­griffs sind bis­lang nicht voll­stän­dig ge­klärt1.

Da per­sön­li­che und fi­nan­zi­el­le In­for­ma­ti­o­nen be­trof­fen sind, könn­ten die Fol­gen für die Be­trof­fe­nen er­heb­lich sein, etwa durch Iden­ti­täts­dieb­stahl oder Be­trugs­ver­su­che1. Die Uni­ver­si­tät steht nun vor der Auf­ga­be, den Vor­fall voll­stän­dig auf­zu­klä­ren und be­trof­fe­ne Stu­die­ren­de zu in­for­mie­ren1.