Montag, 21. September 2026 · 18:45 Uhr
Kieler Staatskanzlei wechselt weitgehend auf Linux
Schleswig-Holstein setzt seinen Umstieg von Microsoft-Produkten auf Open-Source-Software in der Staatskanzlei fort.
Die Staatskanzlei in Kiel hat ihre IT-Infrastruktur weitgehend auf Linux umgestellt1. Damit setzt Schleswig-Holstein seinen bereits eingeschlagenen Weg fort, sich von Microsoft-Produkten zu lösen1. Nach der Umstellung von E-Mail-Diensten und Office-Anwendungen ist Linux nun der nächste Schritt in diesem Prozess1.
Das Bundesland verfolgt damit eine langfristige Strategie hin zu Open-Source-Software in der öffentlichen Verwaltung1. Dies soll unter anderem die Abhängigkeit von einzelnen Software-Herstellern verringern.
Der Umstieg gilt als eines der bekanntesten Beispiele für den Versuch deutscher Behörden, sich von proprietärer Software unabhängiger zu machen.