Stand: Di 22.09. · 06:30
Technik

Montag, 21. September 2026 · 18:45 Uhr

Kieler Staatskanzlei wechselt weitgehend auf Linux

Schleswig-Holstein setzt seinen Umstieg von Microsoft-Produkten auf Open-Source-Software in der Staatskanzlei fort.

Die Staats­kanz­lei in Kiel hat ihre IT-In­fra­s­truk­tur weit­ge­hend auf Linux um­ge­stellt1. Damit setzt Schles­wig-Hol­stein sei­nen be­reits ein­ge­schla­ge­n­en Weg fort, sich von Mi­cro­soft-Pro­duk­ten zu lösen1. Nach der Um­stel­lung von E-Mail-Diens­ten und Of­fice-An­wen­dun­gen ist Linux nun der nächs­te Schritt in die­sem Pro­zess1.

Das Bun­des­land ver­folgt damit eine lang­fris­ti­ge Stra­te­gie hin zu Open-Sour­ce-Soft­ware in der öf­fent­li­chen Ver­wal­tung1. Dies soll unter an­de­rem die Ab­hän­gig­keit von ein­zel­nen Soft­ware-Her­stel­lern ver­rin­gern.

Der Um­stieg gilt als eines der be­kann­tes­ten Bei­spie­le für den Ver­such deut­scher Be­hör­den, sich von pro­pri­e­tä­rer Soft­ware un­ab­hän­gi­ger zu ma­chen.