Stand: Mi 23.09. · 06:31
Wirtschaft & Finanzen

Dienstag, 22. September 2026 · 11:58 Uhr

EU und Philippinen einigen sich auf Freihandelsabkommen

Brüssel und Manila haben sich grundsätzlich auf ein Freihandelsabkommen verständigt, um Exportmärkte und Lieferketten zu stärken.

Die EU und die Phil­ip­pi­nen haben sich im Grund­satz auf ein Frei­han­dels­ab­kom­men ge­ei­nigt12. Die Ver­ein­ba­rung soll Un­ter­neh­men auf bei­den Sei­ten neue Ex­port­märk­te er­öff­nen und Lie­fer­ket­ten sta­bi­ler ma­chen1. Kon­kret geht es um we­ni­ger Zölle und of­fe­ne­re Märk­te zwi­schen bei­den Part­nern2.

Für die EU ist das Ab­kom­men Teil einer stra­te­gi­schen Aus­rich­tung, die Wirt­schafts­be­zie­hun­gen im in­do­pa­zi­fi­schen Raum aus­zu­bau­en2. Ziel ist es, die Ab­hän­gig­keit von ein­zel­nen Staa­ten zu ver­rin­gern und Han­dels­be­zie­hun­gen brei­ter zu di­ver­si­fi­zie­ren2.

Das Ab­kom­men reiht sich damit in eine Reihe wei­te­rer Han­del­s­pak­te ein, mit denen Brüs­sel seine glo­ba­le Han­dels­po­li­tik neu aus­rich­tet2.