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Technik

Mittwoch, 23. September 2026 · 11:03 Uhr

Hackergruppe erpresst FBI mit gestohlenen Agentendaten

Eine Hackergruppe hat persönliche Daten Tausender FBI-Agenten erbeutet und fordert dafür statt Geld etwas anderes.

Eine be­kann­te Ha­cker­grup­pe ist an per­sön­li­che Daten Tau­sen­der FBI-Agen­ten ge­langt und nutzt diese nun als Druck­mit­tel1. Un­ge­wöhn­lich dabei ist, dass die An­grei­fer of­fen­bar kein Lö­se­geld ver­lan­gen, son­dern eine an­de­re, nicht-mo­ne­tä­re For­de­rung stel­len1. De­tails zur ge­nau­en Art der For­de­rung sowie zum Aus­maß des Da­ten­lecks wer­den in der vor­lie­gen­den Mel­dung nicht näher spe­zi­fi­ziert1.

Ein sol­cher An­griff auf eine Bun­des­be­hör­de wie das FBI wirft grund­sätz­li­che Fra­gen zur IT-Si­cher­heit staat­li­cher In­sti­tu­ti­o­nen auf1. Da Per­so­nal­da­ten von Er­mitt­lungs­per­so­nal be­trof­fen sind, könn­ten die Fol­gen über fi­nan­zi­el­le Schä­den hin­aus­ge­hen und etwa die Si­cher­heit ein­zel­ner Agen­ten ge­fähr­den1.