Freitag, 25. September 2026 · 05:14 Uhr
Massensterben von Glattwal-Kälbern an Argentiniens Küste beunruhigt Forscher
An der argentinischen Küste wurden Hunderte tote Kälber südlicher Glattwale gefunden, obwohl die Population zuletzt eigentlich wuchs [1].
An der Küste Argentiniens haben Forscher Hunderte tote Jungtiere südlicher Glattwale entdeckt, was angesichts des zuvor beobachteten Populationswachstums besonders alarmierend ist1. Die genaue Todesursache ist noch unklar, doch die Wissenschaftler haben bereits erste Vermutungen dazu geäußert1.
Der plötzliche Rückgang bei den Jungtieren widerspricht dem bisherigen positiven Trend der Bestandsentwicklung in der Region und wirft Fragen zu Umweltveränderungen oder neuen Bedrohungen für die Wale auf1. Da die südlichen Glattwale als besonders schützenswerte Art gelten, hat der Fund über die Fachwelt hinaus Aufmerksamkeit erregt1.
Weitere Untersuchungen sollen nun klären, ob Nahrungsmangel, Krankheitserreger oder andere Faktoren hinter dem Massensterben stecken1.