Stand: So 27.09. · 06:30
Technik

Samstag, 26. September 2026 · 18:56 Uhr

Hacker erpressen Kunden von Lieferdienst Flink nach Datenleck

Nach einem Hackerangriff auf Flink werden Kunden und Mitarbeiter erpresst, da das Unternehmen kein Lösegeld zahlen will.

Der Lie­fer­dienst Flink wurde Opfer eines Ha­cke­r­an­griffs, in des­sen Folge Kun­den und Mit­a­r­bei­ter der­zeit Er­pres­sungs­mails er­hal­ten12. Die An­grei­fer for­dern die Be­trof­fe­nen auf, in Kryp­towäh­rung zu zah­len, um eine Ver­öf­fent­li­chung ihrer Daten zu ver­hin­dern2. Grund für die di­rek­te Er­pres­sung der Kun­den ist, dass Flink selbst eine Zah­lung an die Ha­cker ab­ge­lehnt hat12.

Das Un­ter­neh­men be­stä­tig­te einen Da­ten­ver­lust im Zuge des An­griffs, mach­te aber keine Zu­ge­ständ­nis­se an die Er­pres­ser1. Statt­des­sen ver­su­chen die Kri­mi­nel­len nun of­fen­bar, über die Kun­den di­rekt an Geld zu ge­lan­gen, indem sie mit der Ver­öf­fent­li­chung per­sön­li­cher Daten dro­hen2.