Samstag, 26. September 2026 · 18:56 Uhr
Hacker erpressen Kunden von Lieferdienst Flink nach Datenleck
Nach einem Hackerangriff auf Flink werden Kunden und Mitarbeiter erpresst, da das Unternehmen kein Lösegeld zahlen will.
Der Lieferdienst Flink wurde Opfer eines Hackerangriffs, in dessen Folge Kunden und Mitarbeiter derzeit Erpressungsmails erhalten12. Die Angreifer fordern die Betroffenen auf, in Kryptowährung zu zahlen, um eine Veröffentlichung ihrer Daten zu verhindern2. Grund für die direkte Erpressung der Kunden ist, dass Flink selbst eine Zahlung an die Hacker abgelehnt hat12.
Das Unternehmen bestätigte einen Datenverlust im Zuge des Angriffs, machte aber keine Zugeständnisse an die Erpresser1. Stattdessen versuchen die Kriminellen nun offenbar, über die Kunden direkt an Geld zu gelangen, indem sie mit der Veröffentlichung persönlicher Daten drohen2.