Samstag, 26. September 2026 · 16:52 Uhr
Manchester City in fast allen Anklagepunkten für schuldig befunden
Manchester City wurde in fast allen 130 Finanzverstößen der Premier League schuldig gesprochen, der Verein hält an seiner Unschuld fest [1][2][3].
Manchester City ist von einem Schiedsgericht in fast allen der 134 Anklagepunkte wegen Verstößen gegen die Finanzregeln der Premier League schuldig gesprochen worden23. Nur ein Punkt der ursprünglich 115 Vorwürfe aus dem Februar 2023 blieb unbestätigt1. Vereinschef Khaldoon al-Mubarak äußerte sich erstmals öffentlich und erklärte, dass sich für den Club „nichts geändert“ habe1.
Al-Mubarak betonte, man habe schon frühere Herausforderungen gemeinsam gemeistert und werde auch diesmal die eigene Unschuld beweisen1. Der Guardian beschreibt die jahrelange Auseinandersetzung als beispiellos in der englischen Fußballgeschichte und sieht einen Widerspruch zwischen dem öffentlichen Image des Clubs und dessen tatsächlichem Vorgehen3.
Offen bleibt, ob und wie City gegen das Urteil Berufung einlegt und welche Strafen im schlimmsten Fall drohen, bis hin zu einem möglichen Abstieg2. Der Guardian macht deutlich, dass selbst eine Berufung das juristische Tauziehen nicht zwangsläufig beenden würde2.