Samstag, 26. September 2026 · 00:11 Uhr
Trump und Xi vereinbaren keine Einigung zu KI-Wettrüsten
Das Gipfeltreffen zwischen Trump und Xi endete ohne substanzielle Einigung zur Eindämmung des KI-Wettrüstens zwischen USA und China.
Der dreitägige Gipfel zwischen US-Präsident Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping in Washington endete ohne größere Vereinbarung zur künstlichen Intelligenz1. Kritiker werfen beiden Seiten vor, die Gelegenheit verpasst zu haben, das KI-Wettrüsten ihrer Länder zu bremsen1.
Im Mittelpunkt des Staatsbesuchs standen Zeremonie und persönliche Beziehungen statt konkreter Abkommen1. Neben KI wurden auch die Kriege im Iran und in der Ukraine sowie der Status Taiwans thematisiert1.
Die einzige nennenswerte politische Ankündigung des Treffens war eine bescheidene zweimonatige Verlängerung eines bestehenden Handelswaffenstillstands1. Substanzielle Fortschritte bei der Regulierung oder Begrenzung militärischer KI-Nutzung blieben aus1.