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KI

Sonntag, 27. September 2026 · 10:10 Uhr

Goldman Sachs sieht historischen KI-Investitionsboom bis 2027

Goldman Sachs erwartet, dass große Tech-Konzerne 2027 zusammen 1,2 Billionen Dollar in KI-Infrastruktur investieren, gebremst durch mögliche Engpässe.

Gold­man Sachs pro­gnos­ti­ziert, dass Ama­zon, Al­pha­bet, Mi­cro­soft, Ora­cle und Meta im Jahr 2027 ge­mein­sam rund 1,2 Bil­li­o­nen Dol­lar in KI-In­fra­s­truk­tur ste­cken wer­den, mehr als 50 Pro­zent über dem dies­jäh­ri­gen Ni­veau1. Damit würde sich der ak­tu­el­le In­ves­ti­ti­ons­schub in bis­lang bei­spiel­lo­sem Tempo fort­s­et­zen1.

Ge­mes­sen am An­teil am Brut­to­in­land­s­pro­dukt wäre dies laut der Bank der größ­te In­ves­ti­ti­ons­zy­klus seit dem Bau der Ei­sen­bahn­net­ze im 19. Jahr­hun­dert1. Diese Ein­ord­nung ver­deut­licht, wie stark sich die KI-In­fra­s­truk­tur in­zwi­schen zu einem zen­tra­len wirt­schaft­li­chen Wachs­tums­trei­ber ent­wi­ckelt hat1.

Al­ler­dings könn­ten Eng­päs­se bei Strom­ver­sor­gung, Fach­kräf­ten und Spei­cher­chips das pro­gnos­ti­zier­te Tempo brem­sen1. Ob die Tech-Kon­zer­ne die ge­plan­ten Sum­men tat­säch­lich in vol­lem Um­fang re­a­li­sie­ren kön­nen, hängt somit stark von der Ver­füg­bar­keit die­ser Res­sour­cen ab1.