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Weltgeschehen

Montag, 28. September 2026 · 23:15 Uhr

Sondierungen in Schweden gescheitert, Andersson gibt auf

Trotz Wahlsiegs hat die schwedische Sozialdemokratin Andersson ihre Bemühungen um eine Regierungsbildung für gescheitert erklärt.

Die schwe­di­sche So­zi­al­de­mo­kra­tin Mag­da­le­na An­ders­son hat ihre Son­die­rungs­ge­sprä­che zur Re­gie­rungs­bil­dung für ge­schei­tert er­klärt, ob­wohl ihre Par­tei die Pa­r­la­ments­wahl ge­won­nen hatte123. Sie sieht trotz einer rech­ne­ri­schen Mehr­heit keine Mög­lich­keit, eine trag­fä­hi­ge Re­gie­rung zu bil­den1.

Hin­ter­grund des Schei­terns ist of­fen­bar die Un­ter­stüt­zung der Links­par­tei für den kon­ser­va­ti­ven Pa­r­lament­s­prä­si­den­ten Nor­lén, was die Zu­sam­me­n­a­r­beit er­schwer­te3. Nun liegt es an Pa­r­lament­s­prä­si­dent An­dre­as Nor­lén, die wei­te­ren Schrit­te zur Re­gie­rungs­bil­dung ein­zu­lei­ten1.

Als mög­li­cher Nach­fol­ger wird der bis­he­ri­ge Mi­nis­ter­prä­si­dent Kris­ters­son ge­han­delt, der nun er­neut die Chan­ce zur Re­gie­rungs­bil­dung er­hal­ten könn­te2. Die po­li­ti­sche Lage in Schwe­den bleibt damit trotz des Wahl­siegs der So­zi­al­de­mo­kra­ten un­klar.