Montag, 28. September 2026 · 02:52 Uhr
Sturm an US-Ostküste fordert Todesopfer und legt Flugverkehr lahm
Ein schwerer Nor'easter-Sturm hat im Nordosten der USA einen Toten gefordert, Stromausfälle verursacht und hunderte Flüge gestört.
Ein starker Sturm, in den USA als „Nor'easter“ bezeichnet, hat weite Teile der Ostküste zwischen Maine und Virginia getroffen1. In New York starb ein Mensch, als ein Baum umstürzte4. Zugleich fielen zahlreiche Haushalte ohne Strom aus, viele Veranstaltungen wurden abgesagt4.
Der Flugverkehr war besonders in Boston stark betroffen, hunderte Flüge verspäteten sich oder fielen aus, Airlines verzichteten daraufhin auf Umbuchungsgebühren3. Auch in New York und New Jersey kam es zu erheblichen Einschränkungen14.
Neben den Schäden brachte der Sturm auch eine ungewöhnliche Entdeckung: Vor Nantucket wurde durch die aufgewühlte See ein mutmaßliches Schiffswrack aus dem 19. Jahrhundert freigelegt2.