Stand: Mi 30.09. · 06:31
Sport

Dienstag, 29. September 2026 · 20:52 Uhr

Klopp setzt gegen Slowakei auf frische Kräfte und Debütanten

Bundestrainer Jürgen Klopp will nach nur einem Punkt aus zwei Spielen mit einem veränderten Kader den ersten Nations-League-Sieg holen.

Nach schwa­chem Start mit nur einem Punkt aus den ers­ten bei­den Na­ti­ons-League-Spie­len setzt Bun­des­trai­ner Jür­gen Klopp im drit­ten Spiel auf einen ver­än­der­ten Kader2. Tor­hü­ter Jonas Urbig soll dabei erst­mals von Be­ginn an spie­len, wor­auf seine Prä­senz neben Klopp bei einem ge­mein­sa­men Po­di­ums­auf­tritt hin­deu­tet1. Auch wei­te­re De­bü­tan­ten könn­ten zum Ein­satz kom­men, dar­un­ter der von Cel­tic Glas­gow nach­no­mi­nier­te Mika Baur, der seine Be­ru­fung als „Anruf aus dem Nichts“ be­schrieb4.

Klopp be­fin­det sich dabei in einem Spa­gat zwi­schen dem Wunsch, mög­lichst viele Spie­ler zu tes­ten, und dem Ziel, end­lich Er­geb­nis­se zu lie­fern3. Diese Her­an­ge­hens­wei­se birgt nach Ein­schät­zung der Sport­s­chau das Ri­si­ko, die lau­fen­de EM-Qua­li­fi­ka­ti­on zu ge­fähr­den3.

Wie sich der per­so­nel­le Um­bruch auf das Er­geb­nis aus­wirkt, wird sich im an­ste­hen­den Spiel zei­gen. Klopp steht damit unter Druck, so­wohl den Um­bruch der Mann­schaft vor­an­zu­trei­ben als auch sport­lich zu über­zeu­gen23.