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Wissenschaft

Mittwoch, 30. September 2026 · 07:00 Uhr

KI hilft bei Entwicklung hitzestabiler mRNA-Impfstoffe

Forschende nutzen künstliche Intelligenz, um mRNA-Impfstoffe künftig ohne durchgehende Kühlkette lagerfähig zu machen.

Mit­hil­fe von KI-ge­stütz­ten Ver­fah­ren haben Wis­sen­schaft­ler neue An­sät­ze ent­wi­ckelt, mRNA-Impf­stof­fe auch bei Raum­tem­pe­ra­tur sta­bil zu hal­ten1. Bis­lang muss­ten diese Impf­stof­fe durch­ge­hend tief­ge­kühlt ge­la­gert und trans­por­tiert wer­den, was be­son­ders in Re­gi­o­nen ohne ver­läss­li­che Kühl­ket­ten eine große lo­gis­ti­sche Her­aus­for­de­rung dar­stellt1.

Die KI wurde ein­ge­setzt, um mo­le­ku­la­re Struk­tu­ren zu iden­ti­fi­zie­ren, die die Impf­stof­fe wi­der­stands­fä­hi­ger gegen Tem­pe­ra­tur­schwan­kun­gen ma­chen1. Damit könn­te sich die welt­wei­te Ver­tei­lung von mRNA-Impf­stof­fen künf­tig er­heb­lich ver­ein­fa­chen las­sen1.

Soll­te sich die Me­tho­de in der Pra­xis be­wäh­ren, wäre dies ein be­deu­ten­der Fort­s­chritt für die glo­ba­le Ge­sund­heits­ver­sor­gung, ins­be­son­de­re in ein­kom­mens­schwa­chen Län­dern1.