Stand: Sa 03.10. · 06:31
Sport

Freitag, 2. Oktober 2026 · 15:31 Uhr

Finanzaffäre um Manchester City weitet sich politisch aus

Der Skandal um Manchester City gewinnt an politischer Brisanz, nachdem der britische Premier seine Unterstützung zurückzieht und das Finanzamt ermittelt.

Der Fi­nanz­skan­dal um Man­ches­ter City hat eine neue po­li­ti­sche Di­men­si­on er­reicht: Der bri­ti­sche Pre­mi­er­mi­nis­ter zieht seine zuvor schüt­zen­de Hal­tung ge­gen­über dem Klub zu­rück, zudem soll nun auch das Fi­nanz­amt er­mit­teln1. Der Ver­ein selbst re­a­gier­te mit Spott auf die Vor­wür­fe und be­teu­ert wei­ter­hin seine Un­schuld1. Par­al­lel sorg­te eine Äu­ße­rung von Andy Burn­ham für Auf­se­hen, der sich be­sorgt über einen mög­li­chen Ver­kauf des Klubs durch die Ei­gen­tü­mer aus den Emi­ra­ten zeig­te2.

Burn­hams Lob für die Ei­gen­tü­mer stieß in der bri­ti­schen Op­po­si­ti­on auf scha­r­fe Kri­tik und Ir­ri­ta­ti­on, da es im Wi­der­spruch zur di­stan­zier­ten Hal­tung des Pre­mi­ers steht2. Die un­ter­schied­li­chen po­li­ti­schen Re­ak­ti­o­nen zei­gen, wie ge­spal­ten die öf­fent­li­che De­bat­te um den Klub mitt­ler­wei­le ver­läuft12.