Stand: So 04.10. · 06:31
Wissenschaft

Samstag, 3. Oktober 2026 · 16:00 Uhr

Nobelpreisträgerin Karikó spricht über Zufälle und Rückschläge ihrer Karriere

Im Interview erzählt Nobelpreisträgerin Katalin Karikó, wie sie trotz vieler Rückschläge zur Mitentwicklerin des mRNA-Impfstoffs wurde.

Im Vor­feld der jähr­li­chen No­bel­preis-Be­kannt­ga­ben spricht die No­bel­preis­trä­ge­rin Ka­ta­lin Ka­ri­kó in einem In­ter­view über ihren un­ge­wöhn­li­chen wis­sen­schaft­li­chen Wer­de­gang1. Sie be­tont, dass sie ur­sprüng­lich nie das Ziel hatte, Impf­stof­fe zu ent­wi­ckeln, son­dern aus kind­li­cher Neu­gier zur For­schung kam1.

Ka­ri­kó be­schreibt ihren Weg als ge­prägt von zahl­rei­chen Rück­schlä­gen, bevor ihre For­schung zur mRNA-Tech­no­lo­gie schließ­lich zur Grund­la­ge der Covid-19-Impf­stof­fe wurde1. Das In­ter­view zeigt damit ex­em­pla­risch, wie lang­jäh­ri­ge Grund­la­gen­for­schung oft erst Jahr­zehn­te spä­ter ihre prak­ti­sche Be­deu­tung ent­fal­tet1.