Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 06:12 Uhr
Pestverdacht in Sibirien beschäftigt Trump und Experten weltweit
Nach dem mutmaßlichen Pest-Tod einer Laborantin in Sibirien will US-Präsident Trump persönlich mit Putin sprechen, während Experten mehr Daten fordern.
In Sibirien ist eine Mitarbeiterin eines Anti-Pest-Instituts an einer Lungenentzündung unbekannter Ursache gestorben, wobei der Verdacht auf Lungenpest besteht6. US-Präsident Donald Trump kündigte an, in Kürze persönlich mit Kremlchef Wladimir Putin über den Vorfall zu sprechen, nachdem die US-Regierung Russland zu mehr Transparenz gedrängt hatte123.
Die russischen Behörden spielen den Fall herunter und sprechen von einer stabilen Lage ohne Hinweise auf weitere Ansteckungen56. Allerdings fallen auffällige Sicherheitsvorkehrungen rund um den Fall auf, was Zweifel an der offiziellen Darstellung nährt6. Infektionskrankheiten-Experten zeigen sich angesichts der Unsicherheiten verwundert und fordern mehr Informationen45.
Einschätzungen zufolge ist das globale Risiko durch den Einzelfall vermutlich gering, dennoch bleibt die genaue Ursache des Todesfalls bislang ungeklärt4. Die Centers for Disease Control beobachten die Lage weiterhin aufmerksam2.