Stand: Mi 07.10. · 06:31
Weltgeschehen

Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 06:12 Uhr

Pestverdacht in Sibirien beschäftigt Trump und Experten weltweit

Nach dem mutmaßlichen Pest-Tod einer Laborantin in Sibirien will US-Präsident Trump persönlich mit Putin sprechen, während Experten mehr Daten fordern.

In Si­bi­ri­en ist eine Mit­a­r­bei­te­rin eines Anti-Pest-In­sti­tuts an einer Lun­gen­ent­zün­dung un­be­kann­ter Ur­sa­che ge­stor­ben, wobei der Ver­dacht auf Lun­gen­pest be­steht6. US-Prä­si­dent Do­nald Trump kün­dig­te an, in Kürze per­sön­lich mit Kreml­chef Wla­di­mir Putin über den Vor­fall zu spre­chen, nach­dem die US-Re­gie­rung Russ­land zu mehr Trans­pa­renz ge­drängt hatte123.

Die rus­si­schen Be­hör­den spie­len den Fall her­un­ter und spre­chen von einer sta­bi­len Lage ohne Hin­wei­se auf wei­te­re An­ste­ckun­gen56. Al­ler­dings fal­len auf­fäl­li­ge Si­cher­heits­vor­keh­run­gen rund um den Fall auf, was Zwei­fel an der of­fi­zi­el­len Dar­stel­lung nährt6. In­fek­ti­ons­krank­hei­ten-Ex­per­ten zei­gen sich an­ge­sichts der Un­si­cher­hei­ten ver­wun­dert und for­dern mehr In­for­ma­ti­o­nen45.

Ein­schät­zun­gen zu­fol­ge ist das glo­ba­le Ri­si­ko durch den Ein­zel­fall ver­mut­lich ge­ring, den­noch bleibt die ge­naue Ur­sa­che des To­des­falls bis­lang un­ge­klärt4. Die Cen­ters for Di­sea­se Con­trol be­ob­ach­ten die Lage wei­ter­hin auf­merk­sam2.