Mittwoch, 7. Oktober 2026 · 00:38 Uhr
Ronaldo wirft Portugals Nationaltrainer Jesus Wortbruch vor
Cristiano Ronaldo erhebt nach seiner überraschenden Abreise aus dem Nationalmannschaftsquartier schwere Vorwürfe gegen Trainer Jorge Jesus, will aber weiter für Portugal spielen.
Cristiano Ronaldo hat sich in einem ausführlichen Statement zu seiner plötzlichen Abreise vom Portugal-Quartier vor dem Nations-League-Spiel gegen Dänemark geäußert24. Er wirft Nationaltrainer Jorge Jesus vor, ihm zweimal sein Wort gebrochen zu haben, unter anderem bezüglich einer öffentlichen Erklärung zu seiner Nichtberücksichtigung gegen Norwegen15. Trotz der schweren Vorwürfe betont der 41-Jährige, dass er weiterhin für die Nationalmannschaft zur Verfügung stehen wolle und auch eine mögliche Strafe akzeptiere13.
In seinem Statement entschuldigt sich Ronaldo zugleich bei Mitspielern und Fans für sein Verhalten rund um die Abreise4. Die genauen Hintergründe des Streits mit Jesus bleiben jedoch teilweise im Dunkeln, da beide Seiten unterschiedliche Versionen der Ereignisse schildern12.
Der Eklat sorgt für Unruhe im portugiesischen Nationalteam kurz vor wichtigen Spielen in der Nations League. Beobachter sehen in Ronaldos Wortmeldung eher eine Verschärfung als eine Entschärfung der Situation zwischen Spieler und Trainer2.